Von Einsamkeit und ihrer Überwindung

Nachdem ich gestern feststellte, dass ich offenbar nie richtig geliebt habe, bin ich irgendwie ins Straucheln geraten.

Plötzlich hatte ich das Gefühl, in ein tiefes Loch zu fallen.

Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, irgendwie war ich leer, hatte das Gefühl, mich selbst um Jahre meines Lebens betrogen zu haben.

Und nachts kam plötzlich die Einsamkeit. Und die Sehnsucht nach No. 2. So sehr, dass es weh tat. Ich lag da und weinte. Ich wollte mich an ihn kuscheln, den Kopf auf seiner Schulter, seinen Arm um mich geschlungen, seinen Duft in meiner Nase.

Gott, hab ich ihn vermisst.

Bis ich heute morgen seine E-Mail las. Ob ich mal eben seinen wissenschaftlichen Artikel vom Spanischen ins Englische übersetzen könnte. Bis morgen.

Is klar Baby, nichts leichter als das! Mach ich heut Nacht, wenn ich von der Arbeit wieder komme. Nur zu gerne!

Die Einsamkeit vergeht, wenn man jemanden würgen möchte.

2 Kommentare zu “Von Einsamkeit und ihrer Überwindung

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