Paradise City

Bahnhof Zoo.

No. 3 wartet auf mich…

Sex (endlich wieder in der „richtigen“ Sprache).

Kreuzberg. Essen. Kleines Mädchen lost in der großen Stadt.

Sex und zweifelhafte Komplimente (So siehst du aus wie ein Pornostar!).

Prenzlauer Berg. Bier, Kippen, Musik.

Hochphilosophisches. (Du bist wie Pizza. Wenn man sie einmal gegessen hat, dann weiß man wie geil sie ist. Und immer, wenn man an Pizza denkt, dann erinnert man sich daran, wie geil sie ist. Und wann immer man sie haben kann, dann nimmt man sie! Weil sie so geil ist.)

Falafel nachts um drei.

Sex. (Rate, an wen ich denke, wenn ich wichse!)

Sonnenaufgang aus dem neunten Stock betrachten.

Sich zu zweit auf ein winziges Studentenwohnheimbett quetschen (boar, bin ich zu alt für! Rücken!).

Gefühlt fünf Minuten später wieder aufwachen.

Hu, ein nackter Mann in meinem seinem dem Bett einer mir völlig unbekannten Person.

Hmmm 🙂 Mit Morgenlatte 🙂

Sex.

„Frühstück“ am Landwehrkanal.

Sex.

Meine liebste Unterbüx im Studichaos verloren. Kleines Souvenir für den Unbekannten…

Viel geredet. Viel nachgedacht. Vieles überdacht. Vieles neu gedacht.

29 Stunden Berlin. Fühlt sich an wie 29 Tage. Fremde, unwirkliche Welt. Habe mich gefühlt wie 17. Nur cooler.

Harrrchhh, No. 3…

2 Kommentare zu “Paradise City

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