„ein neujahrsfick mit mutter“

Ein weiser (?) Mann hat mal gesagt, eine Suchmaschine lügt man nicht an. Man schreibt ganz offen seine Gedanken in die Suchleiste, was man eben so wissen will.

Und: Wer suchet, der findet (altes idiotisches Sprichwort).

Erstaunlich, dass offenbar sehr viele Menschen ihrer Suchmaschine den Gedanken „leben mit nem sack über kopf“ (eine von mehreren Variationen) anvertrauen. Die landen dann auf meiner Seite… Ich bilde mir dann ein, dass sie gezielt nach meinem Blog gesucht haben, und dann freue ich mich 🙂

Lieber Suchender, solltest du dich allerdings tatsächlich für ein Leben mit nem Sack überm Kopf interessieren, kann ich dazu nur sagen: Näää. Och neee. Lass mal. Ungeil!

Und ich empfehle: Klick.

Bei „leben mit nem sack uber den kopf“ empfehle ich einen Grammatikkurs.

Bei der Suche nach „sack auf den kopf porno“ dürfte man auf meiner Seite nicht fündig geworden sein, das tut mir leid…

Einen Porno von und mit mir gibt es nicht.

Ich meine, mal Pornos mit Leuten mit Säcken über Kopfen gesehen zu haben, könnte ich als Serviceleistung ja mal suchen und verlinken, aber dann sehen hier ja alle, auf was für Seiten ich so rumhänge, das ist mir doch etwas peinlich…

Recht häufig wird auch nach etwas gesucht wie „sexpraktiken sack am kopf

Jetzt ist die Frage: Was will man mit einem Sack AM Kopf? Oder handelt es sich um eine anatomische Anomalie? Das wäre ja… unglücklich.

Abgesehen davon lässt sich mit einem Sack überm Kopf eigentlich fast alles praktizieren, nur der Griff in die Haare und Oralsex (der ja zu meinen persönlichen Favoriten gehört) sind da nur sehr eingeschränkt möglich.

Mit einem Sack AM Kopf wiederum stehen einem alle Möglichkeiten offen.

Ein weiterer Suchbegriff, der bei mir einiges an Grübelei auslöste, war „dabei denkt am Sack„.

Worauf genau willst du hinaus, lieber Suchender?

Denkst du AN DEN Sack? Und wenn ja, wobei? Befindest du dich AN EINEM Sack und denkst dabei? Oder spielt es vielmehr auf die Behauptung an, Männer hätten ihr Denkorgan weiter südlich? Denkt dieses Exemplar mit dem Sack? Und dann wieder: Wobei? Oder ist das Denken einfach am Sack wie im Arsch?

Fragen über Fragen…

Schön finde ich, dass man mit dem Suchbegriff „sexy“ auf meiner Seite landen kann. Das ist doch wirklich außerordentlich schmeichelhaft. Allerdings fürchte ich, dass der Suchende hier enttäuscht wurde. Zumal ich vermute, dass er auf diesem Post landete. Ich bitte um Verzeihung…

Hingegen fast erschreckend finde ich, wie viele Leute nach „einhornpyjama“ suchen. Wer hätte gedacht, dass es da so einen Bedarf gibt? Schon irgendwie peinlich…

Vielleicht sollte ich einen Shop eröffnen…

Interessant die Frage: „duften groupies„.

Kann ich leicht beantworten: Nach Rosen, Baby, nach Rosen. Wie alle Frauen.

Tja, und dann kam der Suchende mit dem folgenden Anliegen: „ein neujahrsfick mit mutter

… … …

Also, Ödipus, wenn du das warst: Du und deine Mudda, ihr habt schon vier Kinder, da kommt es auf einen Neujahrsfick wohl auch nicht mehr an…

Ansonsten: UH!

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Ein Kommentar zu “„ein neujahrsfick mit mutter“

  1. Pingback: Neujahrsfick | Begrabt mich mit dem Gesicht nach unten

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