Out of the blue

No. 3 ruft an. Klagt sein Leid über seine klettige Freundin, seine Masterarbeit (Kind, bist du denn immer noch nich fertig mit der Uni?), seine Zukunftsängste.

Und ich heule mich bei ihm aus. Im wahrsten Sinne des Wortes. Schluchzend berichte ich ihm von meinem Frust, geplatzten Hoffnungen, Zukunftsängsten, Orientierungslosigkeit, der Sorge um die Erbsenprinzessin, der Angst vor dem Ende des Urlaubs, vor der Rückkehr in die Stadt, zum dauerverspannten Nacken, den schlaflosen Nächten (entweder wegen Helene oder aus Angst vor Helene).

Er stellt fest, dass er es seltsam findet, dass er ausgerechnet mir so viel anvertraut. Dinge, die er anderen nicht erzählt. Gut seltsam.

Geht mir irgendwie genauso. Warum ausgerechnet der Penner?

Es muss an der Hitze liegen. Jedes Jahr im Sommer, wenn die Sonne uns das Hirn verbrannt hat, scheinen wir aneinander zu denken. Und ich bin jedes Mal wieder ein bisschen verknallt.

Zeit für Herbst!!!

Sach watt dazu!

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