Bett, mon amour

Seit zwei Wochen dauernd auf den Füßen. Arbeiten und noch arbeiten, Flauschige-Tiere-Kurs, Flauschige-Tiere-Kurs und anschließend Party, arbeiten und noch mehr arbeiten, nach der Arbeit noch vier Stunden im Zug, tot ins Hotelbett knallen, zum sinnlosen VorstellungsVerkasperungsgespräch gehen, vier Stunden im Zug und danach noch zur Arbeit, Flauschige-Tiere-Kurs und anschließend Ersatzdroge.

Und JETZT liege ich endlich, endlich im Bett. Werde mich die nächsten 40 Stunden maximal zum Klo begeben. Und NICHT in den Kalender gucken. Denn nach diesem einen freien Sonntag, warten noch mal knapp drei Wochen ohne freien Tag auf mich. Mindestens. So genau will ich es nicht wissen.

21 Kommentare zu “Bett, mon amour

  1. Pingback: Pizza | Begrabt mich mit dem Gesicht nach unten

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