Und manches löst sich von ganz allein

Was mir doch immer noch ein wenig Bauchschmerzen bereitet hat, war der Transport meiner Möbel.

Toller Rat, immer wieder: Miete halt nen Transporter. Ja danke, und den fährt wer?

Ich bin nie gut gefahren, ich bin nie gerne gefahren und ich bin seit etwa zehn Jahren nicht mehr regelmäßig gefahren. Und nu soll ich einen Transporter, der weder mir noch der Familie gehört, voll mit Kram quer durch die Republik schaukeln?

SCHNAPPATMUNG.

Mein Papa stand bereit, mit seinem Anhänger vorbeizukommen, aber der stresst sich immer so und der hat Hüfte, das war mir irgendwie unlieb. Und in sein Hängerchen geht auch nicht mein ganzer Kram. Mpf.

Da rief mich gestern mitten in der Nacht (halb zehn, wie unchristlich ist das denn bitte?) eine Bekannte an, weil sie im Stau stand und sich langweilte und mal hören wollte, wies so läuft. Und wos denn nu hingeht? Wieder gen Norden? Sollen wir dir beim Umzug helfen?

Hm? Und Hunderte Kilometer durch die Gegend donnern?

Ja klar, wir ham doch n großes Auto und nen Pferdehänger und dann können wir uns da mal die Stadt angucken.

Sie sind doch amaaaaaaazing.

Als Gegenleistung soll ich während ihres Urlaubs nächstes Jahr ihre Pferde und den Kater hüten. Das sollte ich ja wohl hinkriegen…

10 Kommentare zu “Und manches löst sich von ganz allein

  1. Pingback: Und zum Schluss ein Fazit | Begrabt mich mit dem Gesicht nach unten

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