Super-Streber-Fail

Da bin ich super stolz auf mich, weil ich dem Mann an der Resepsjon in meinem dollen Norsk, das ich mir im letzten Jahr druffgeschafft habe, erläutere, dass SAS kofferten min verbummelt hat und ich bitte geweckt werden möchte, wenn der ankommt (angeblich so gegen 2 in der Nacht). Und dann kommt eine ewiglange Antwort auf Norwegisch und ich versteh haargenau gar nix. Super.

Und dann stehe ich am Fjord, mache die schönsten Fotos von Piepmatzen und meine Kamera teilt mir seelenruhig mit: Keine Speicherkarte. Stümmt. Die liegt aufm Schreibtisch in der City Provinz.
Jetzt ist die Frage: Kaufe ich eine zu norwegischen Mondpreisen oder mache ich eine Reise ohne Fotos? Mal sehen…

Ach, und DANN verpasste mir die Tante vom Flughafen ein Overnight-Kit für Herren. Ob ich einen Wikinger mit Rasiercreme in mein Bett locken kann?

13 Kommentare zu “Super-Streber-Fail

  1. Mit dem EiPhone kein Problem gute Fotos zu schiessen. Unterwäsche braucht im Sommer eh niemand und gegen das Rasieren hast du dich schon vor einiger Zeit entschieden. Läuft doch alles perfekt 😉.
    Geniess deine Reise, auch wenn sie nun ganz anders kommt als geplant 🙁

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  2. Geht mir mit meinen Fremdsprachen auch öfter so: ich parliere fröhlich (und offenbar auch im Groben und Ganzen verständlich) auf Fremdsprachisch. Die Antwort hingegen tät ich dann öfter mal in Selbstsprachisch bevorzugen tun. 🤓

    So wie neulich, als ich einen Schwarzarbeiter (also: aus Togo 😋) auf der Baustelle hatte, von dem mir gesagt wurde, er spreche kaum deutsch aber auf Englisch ginge es. Ging natürlich nicht. 🙄

    Hab‘ ihn dann mal gefragt, welche Sprache er eigentlich in Togo spräche, und siehe da: französisch wäre das Mittel der Wahl. Also habe ich mein Schulfranzösisch von anno Tuff ausgegraben, und sieh mal einer guck: auf einmal versteht der mich. 👍

    … ich ihn dafür aber nur noch durch Nachfrage. Mehrfach. 🙄

    PS: Schönen Urlaub! Und liebe Grüße von unser beider Traumfrau! ❤️

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