Meh die 195.

Es ist mal wieder alles so unfassbar meh.

Ich wollte vorhin nur kurz zusammenfassen, was bei der Arbeit gerade falsch läuft und dann bekam die arme Empfängerin eine 7-Minuten-Sprachnachricht (sorry!). Und ich spreche sehr schnell! Und dabei ging’s nicht mal im Ansatz um die derzeitige Nachrichtenlage. Was das angeht: Die Dauerdissoziation hält an, ich habe KEINE Ahnung, was gerade eigentlich los ist. Also, keine bewusste Ahnung.

Derweil war die Gefahr, sich mit der Seuche anzustecken noch nie so hoch wie jetzt und die Medizin hat immer noch keine Antwort auf das gar nicht mal so unwahrscheinliche Phänomen Long Covid und ich fühle mich von bestimmten Vorgesetzten enorm unter Druck gesetzt, wieder ins Büro zu kommen, weil das ja soooooo wichtig ist. Kaum sind sie nicht mehr gesetzlich verpflichtet, ihre Mitarbeiter zu schützen, können die sich gerne fröhlich untereinander anstecken, die Räumlichkeiten sind dafür ideal geeignet. Aber wir sind ja sooooooooooooo ein tolles Team, wir ham uns alle lieb und das ist so besonders hier. So besonders, dass man – übergriffig wie „tolle“ Teams so sind – am freien Tag morgens erstmal eine mit allerliebsten Emojis versehene Nachricht von der Chefin im Whats-App-Gruppenchat vom tooooooollen Team hat, wir möchten doch bitte alle unseren Arsch wieder in die Redaktion bewegen, wenn wir keine gravierenden Gründe dagegen haben. Ich habe leider auch noch keinen gravierenden Grund DAFÜR erkannt (ist ja nicht so, dass wir irgendetwas Physisches und Sinnvolles produzieren – nur heiße Luft und die auch noch digital). Außer, dass die Chefs ihre Wichtigkeit wieder vor Publikum demonstrieren können. Derweil kriegen sie organisatorisch und technisch nix geschissen und ich höre auf, mich aufzuregen. Ommmm.

Und dann entschließe ich – ausgerechnet ich! – mich mal, mir den „ich hab kein Bock mehr, leckt mich doch, kommt erstmal klar mit eurer Organisation und behelligt mich dann wieder“-Gelben-Schein zu holen und dann hat die Dorfarztpraxis wegen Umbauarbeiten geschlossen. Gnarf.

Was soll ich sagen. Ich bin euch fremdgegangen und habe anderswo so (Semi)Fiktion geschrieben, alle meine klugen Gedanken und schönen Sätze sind dafür draufgegangen. Deswegen heute nur Hass. In unschön. Lustigerweise stellte ich fest, dass ich nicht fiktionalisiert über die Seuche schreiben kann. In meiner Gedankenwelt ist alles kaputt, aber der Teil… der geht nicht rein. Wahrscheinlich kann ich Leute nicht so blöd schreiben, wie sie sind.

Stream of Consciousness

Ich las irgendwo: „Gott hat Burnout.“

Ich glaube nicht an Gott, aber ja, der hat definitiv Burnout. Lauter Zeug angefangen und dann keine Energie mehr gehabt. „Eh wurscht, die machen das schon und wenn nicht, ist auch egal.“ Und dann guckte er in die Luft und vergaß, was er machen wollte.

Ein Freund schreibt: „Krieg, Seuche und bald noch Hunger. Und die FDP gibt es auch noch, von der war aber in der Bibel keine Rede.“

Er liegt mit Corona flach, zwei Meter Mann gefällt wie ein Bäumchen und ich motze über den Quark mit der Eigenverantwortung bis ich Schaum vorm Mund habe. Und wir möchten doch bitte eigenverantwortlich in Büro zurückkehren, der oh so wichtige Austausch, blabla. People are fucking stupid! Eigenverantwortung, dass ich nicht lache. Eigenverantwortlich.

Ich fühle mich wie ein Nichtraucher prä Rauchverbot. Ich handle eigenverantwortlich, aber so super coole Typen bringen trotzdem meine Gesundheit in Gefahr. Und ich bin diejenige, die sich rechtfertigen muss, wenn sie eigenverantwortlich keinen Bock auf Rudelbumsen in der Redaktion oder sonstwo hat. FUCKING SCHAUM VORM MUND.

Mein Kopf funktioniert immer noch nicht wieder. Nur, um Pfeifen in meinem Ohr zu produzieren. Eine Physiotherapeutin hat mein durchtrainiertes Gesicht bearbeitet, bis ich nach drei Wochen Bearbeitung meinen Kiefer wieder öffnen konnte. Sogar halbwegs schmerzfrei. Weil mir ohne das Zähnezusammenpressen alle Spannung aus Nacken und Schultern gerutscht ist und ich tagelang vor Schmerzen heulte, hat sie mich wieder zusammengeklebt. Stellt sich raus: Ich bin arschallergisch gegen Tape. Und während sich die wenigen verbliebenen Reste meiner Haut schälen wie nach einem Sonnenbrand, scheint sich auch meine Intelligenz zu schälen. Vielleicht bin ich irgendwann dumm genug, um Menschen zu ertragen. Ist dann halt auch alles egal.

Vielleicht mach ich n Yoga-Retreat mit Gott.

Querdenker-Affen

Johann Dolittle hatte jetzt ganz entsetzlich viel zu tun. Er fand Hunderte und Tausende kranker Affen vor: Gorillas, Orang-Utans, Schimpansen, Paviane, Seidenaffen, graue Affen, rote Affen und alle übrigen Arten von Affen. Und viele waren schon gestorben.
Das erste, was er tat, war, die Kranken von den Gesunden zu trennen. Dann ließ er sich von Tschi-Tschi und seinem Vetter eine kleine Grashütte bauen, bestellte alle Affen, die noch gesund waren, zu sich und impfte sie.
Drei Tage und drei Nächte lang kamen unaufhörlich Affen aus den Wäldern, Tälern und Bergen zu der kleinen Grashütte, wo Tag und Nacht der Doktor saß und impfte und impfte.
Dann ließ er noch ein anderes Haus errichten – ein großes mit einer Menge Betten darin – und schaffte alle Kranken in dieses Haus.
Aber es waren so viele Tiere krank, daß er nicht genug gesunde zur Pflege hatte, und so sandte er Botschaft an die andern Tiere, wie die Löwen, die Leoparden und die Antilopen, damit sie kamen und ihm beim Pflegen unterstützten.

Hugh Lofting, „Doktor Dolittle und seine Tiere“, 1935 (!)

„Und die Affen brüllten: ‚Wacht auf, ihr Schlaf-Stoßmich-Ziehdichs! Die Plandemie! Der Polynesia-Maulkorb! Der Impfzwang!! Der ungetestete Impfstoff mit dem sie uns Mikrochips verpassen und bei Tasso registrieren! Die Pharma-Lobby! Das ist auch nicht mehr als ein normaler Katzenschnupfen! Ich habe das im Dschungelnet recherchiert! Der Systemling Dolittle will uns alle gefügig machen! …‘

Ach warte, das steht da alles gar nicht. Die Geschichte ging irgendwie anders aus…

FML

Ich will meine Zeit nicht mit Pendeln und im Büro sitzen verplempern“, schrieb sie und zack verkündete der große Häuptling, das bitteschön ab übernächster Woche alle wieder viermal die Woche in der Redaktion anzutanzen haben.

Abgesehen davon, dass man vielleicht warten könnte, bis die Leute ihre zweite Impfung haben: Ich will das nicht. Ich.wil.es.einfach.nicht. Es war alles so erträglich. Und so flauschig mit meiner Weltbesten Redaktionsassistentin auf vier Pfoten. Das arme Ding wird die Welt nicht mehr verstehen, es war ja noch ein Baby, als ich ins Bett Office wechselte. VIERMAL DIE WOCHE. Über einmal hätte ich ja mit mir reden lassen, zweimal auch, aber VIERMAL?!?

Mir ist bewusst, dass ich all die Zeit in einer Luxusposition war, dass es immer noch nicht das schlimmstmögliche Szenario ist, aber trotzdem. Heute hätte ein schöner Tag sein können. Ich habe endlich meine erste Impfung bekommen. Aber statt THIS.GIRL.IS.ON.PFIZER! nur Biontech-Brummschädel und Büro-Blues.

Ich möchte nicht nur weinen, ich weine.

Überdruss

Was ist denn hier los? fragte der Quasselkasper einen Bären.
Überdruss, sagte der Bär. Kennst Du Überdruss Kamerad? Scheißstimmung. Das ist Überdruss.

Aus „Janoschs Traumstunde – Der Quasselkasper“

Ich hab Überdruss. Ich reihe mich ein in die Masse der Leute die gestrichen die Schnauze voll haben von Pandemie.

Ja, ich mag das Homeoffice, mich den ganzen Tag nicht anziehen müssen und 24/7 mit der Katze kuscheln und kaspern. Ja, ich schätze es, dass Menschen Abstand halten müssen, dass ich sie ganz legitim anschnauzen kann, wenn sie mir zu nahe kommen. Nö, an meinem Alltag hat sich kaum etwas geändert, schließlich bin ich kein Ausgeher.

Und doch werd ich wahrscheinlich ein bisschen Pipi in den Augen haben, wenn… also sollte ich irgendwann mal die Impfung kriegen. Mir ist klar, dass das eine falsche Sicherheit vorgaukelt, aber trotzdem würde mich das erleichtern.

Ich hab wirklich Angst, mich mit dem Dreck anzustecken. Meine Lunge eskaliert bei jedem kleinsten Erreger völlig und ich brauche immer Monate, damit ich nach einer Infektion wieder auf dem Damm bin. Ich lese Long Covid und denke: NEIIIIN. Neinneinneinneinnein. Keine Lust. Wirklich so überhaupt gar keine Lust.

Meine Cousine, die wegen schwanger und so sehr bedacht war auf Social Distancing und dann erst vor ein paar Wochen in Quarantäne war, weil ihr Bruder sich angesteckt hatte, alles gut gegangen, kam nun coronapositiv ins Krankenhaus, Komplikationen bei der Geburt, Kaiserschnitt und alles isoliert und ganz allein.

Jetzt steh ich meiner Cousine nicht nahe – ihr erstes Kind ist 8 Jahre alt und ich habe es noch nie gesehen, so nahe stehen wir uns – und aus Babys mach ich mir auch so überhaupt gar nix. Trotzdem: Sowas gönnt man keinem. Und es macht doch noch mal erschütternd deutlich, in was für einem dreckigen Dreck wir da stecken.

Ich mag solche Geschichten nicht mehr hören. Ich hab auch keine Lust mehr, dauernd ne Maske aufzuhaben und ständig drüber nachdenken zu müssen: Kann ich das jetzt machen oder nicht? Ich möchte angstfrei in ein Flugzeug steigen können und ja, auch ein paar Leute sehen. Von mir aus auch ohne Körperkontakt, den mag ich wirklich nur, wenns sexuell ist. Oder wenn ich mal ne Umarmung bräuchte, weil halt grad jemand gestorben ist. Ich möchte wieder spontaner sein können, nicht ständig daran denken müssen, ne Maske mitzunehmen und mich nicht einen großen Teil meiner Arbeitszeit mit komischen Querfickern auseinandersetzen müssen. Und überhaupt: mimimi.

Ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass wir irgendwann wieder zu dem zurückkehren werden, was wir als „normal“ kennen. Gleichzeitig habe ich ein bisschen Angst davor. Ich will mich eigentlich nicht wieder jeden Tag mit Menschen auseinandersetzen müssen. Ich will nicht wieder komisch wirken, weil ich Körperkontakt vermeide wie die Pest. Ich will eigentlich nicht aus meiner kuschligen kleinen Blase raus. Und dennoch: Genau jetzt habe ich Überdruss.

Man muss sich nur erinnern

Ich glaub ja oft nicht daran, dass sich meine Wünsche erfüllen. Aber vielleicht muss ich mich einfach zuverlässiger an meine Wünsche erinnern.

So stellte ich fest, dass ich am 1. April 2020 schrieb: „Ich freu mich, dass ich die Redaktion möglicherweise nie mehr von innen sehen muss (weil ich immer noch hoffe, bis zum Ende des Jahres einen neuen Job gefunden zu haben).“

Hab ich damals nicht wirklich dran geglaubt. Und dann wurde es doch tatsächlich wahr…

Depressions-Kater

Kennt ihr das? Dieses Nachhallen nach einer fiesen Kopfschmerzattacke? Es tut nicht mehr weh, aber da ist dieses Ziehen, diese Taubheit, dieses Pech beim Denken. In Form ist anders. Oder ist das ein Migräne-Ding?

Ich habe dieses Nachhallen nach einer fiesen Depressions-Attacke. Komplette Taubheit. Und, nun ja, in Form ist anders.

Da ist mir das Leben komplett entglitten und ich wusste, dass das kein Dauerzustand sein würde. Doch dieses Wissen hat nichts daran geändert, dass es furchtbar war.

Der Zug ist wieder halbwegs in der Spur, denn jeder Sturm geht vorbei. Es ist immer noch ganz schön pustig (und wenn das eine Norddeutsche sagt…), aber die rosarote blaue Pille spielt schon länger nicht mehr mit. Habe eh dauernd vergessen, sie zu nehmen, sie dürfte also eh wenig gebracht haben (außer jeder Menge Kopfschmerzen).

Ich habe dieses Nachhallen und mein gelähmter Kopf grübelt viel zu viel. Und ich weiß nicht, ob es mein allgemeiner Winterblues ist, das entglittene Leben oder das social Distancing… Obwohl, das eher nicht, das hat ja kaum was an meinem Leben geändert. Das Einzige, womit ich wirklich hadere, ist, dass ich den Arbeitsgatten und den Kollegen M. nicht werde knuddeln können, wenn es an den Abschied geht. Nicht cool!

Also, ich weiß nicht, ob es mein allgemeiner Winterblues ist oder das entglittene Leben, aber ich bin im Moment extrem einsam. Das ist ein bisschen ungewöhnlich, weil ich schließlich gern allein bin und Soziales viel zu oft als unangenehme Verpflichtung wahrnehme und vielleicht hat es doch mit dem social Distancing zu tun. Nicht die Möglichkeit zu haben, selbst wenn ich wollte – umgekehrte Psychologie…

Ich will auch einfach Mal wieder ordentlich gevögelt werden und bin total vertrocknet und da beschuldige ich definitiv das social Distancing und das ist wirklich albern, als ob ich ohne Pandemie mehr Sex gehabt hätte. Hier draußen in der Provinz, mit der Visage und den Extra-Kilos, deretwegen ich nicht mehr so entspannt nackig rumlaufe wie Anno dazumal.

Aber es ist nicht nur der Sex. Mir ist nach Nähe. Ich glaub, die Katze hat mich versaut. Ich möchte kuscheln und mich verstanden fühlen, ich will mich jemandem anvertrauen können und wenn ich ganz ehrlich bin, will ich einfach nicht mehr immer die sein, die immer alles hinkriegt und das natürlich allein, weil 💪 Ich möchte mich auch einfach mal dem Gefühl der Überforderung hingeben und darauf vertrauen können, dass sich irgendwer anders kümmert. Um Zeug und um mich. Und es ist ein bisschen schmerzhaft, dass die eiskalte Realistin in mir mich dafür auslacht, was sind das denn für alberne Illusionen. Und dann fühle ich mich wieder so wahnsinnig erschöpft, weil ich weiß, dass ich es auch das nächste Mal wieder selber wuppen muss. Und das übernächste Mal. Und das da drauf. Und eh immer.

Manchmal will ich einfach nur aufn Arm.

Ist der Orgasmus der Frau systemrelevant?

Ist der Orgasmus der Frau systemrelevant?“, fragt Steffi Pyanoe von den Potsdamer Neuesten Nachrichten und man – oder zumindest ich – erwartet als Antwort auf die Frage irgendwie doch einen sexy oder gar feministischen Text… So eine spannende Frage, so viele mögliche Antworten.

Das Ergebnis fand ich enttäuschend, ein etwas verschämter Werkstattbericht ohne richtiges Ergebnis und einer witzigen Blaumeisenanekdote, die ich als Fachfrau für Flausch und Fluff natürlich schon kannte. (Ich MAG Blaumeisen!)

Ich weiß, grad ist viel zu tun und so, aber wie unser Volo-Beauftragter sagen würde: „Sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken!“ Da muss man dann auch mal an sonem weiblichen Orgasmus lecken! (Uh, der Satz würde ihm gefallen.)

Wie dem auch sei, ohne sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken, bloß mit Denken und aus persönlicher Erfahrung heraus stelle ich mir jetzt auch die Frage:

Ist der Orgasmus der Frau systemrelevant?

Wenn man sich die meisten systemrelevanten Berufe so anschaut und mit dem weiblichen Orgasmus vergleicht, könnte man fast sagen: ja. Total unterdurchschnittlich beachtet, total unterdurchschnittliche Anerkennung, total unterdurchschnittliche Bemühungen um die Systemrelevanten. Außer, wenn man sie mal braucht. Dann können sie nicht wichtig genug sein, aber zum Glück braucht man sie nicht so oft, was? Denkste!

Auf der anderen Seite könnte man auch sagen: nein. Denn während systemrelevante Berufe jetzt SO RICHTIG stattfinden, bleiben viele weibliche Orgasmen gerade gewaltig auf der Strecke – es sei denn, sie sind selbst gemacht, aber ob das auf Dauer so das Wahre ist?

Sollte der Orgasmus der Frau systemrelevant sein? Absolut! Orgasmen entspannen, Orgasmen machen glücklich und heben die Laune. Orgasmen senken den Stresslevel, womit man direkt wieder dem Immunsystem was Gutes tut (was übrigens gleichermaßen für den Orgasmus des Mannes gilt). Wie oft haben wir in den vergangenen Wochen gelesen, dass die Corona-Krise gerade für die Frauen eine gewaltige Belastung ist? Arbeit (oft genug in systemrelevanten Berufen), Haushalt, Familie (möglicherweise seit Wochen eingepfercht in der kleinen Wohnung), Kinderbetreuung, Heimunterricht, vielleicht pflegebedürftige Angehörige und dann noch der allgemeine Grundstress: Corona und der ganze Rattenschwanz. Respekt an alle, die da noch Zeit und Energie für Orgasmusherbeiführung haben. Ich – wohlgemerkt im bequemen Bettoffice (immerhin im systemrelevanten Beruf), nur mit Katze, kleinem Haushalt und derzeit zu viel Sport – hab zumindest keine Energie dafür. (Reicht möglicherweise einfache Systemrelevanz? Habe ich bei systemrelevantem Beruf meine Chancen auf systemrelevanten Orgasmus verspielt? *Kurze Panikattacke* Scheint fast so…)

Offiziell systemrelevant ist der Orgasmus (m/w/d) noch nicht. Ich finde, er sollte es unbedingt sein. Ich habe das schon mal gesagt: Sex macht die Welt besser. Wahrscheinlich reicht aber auch schon ein Orgasmus.

Oder was meint ihr?