An- in Abwesenheit

Es ist schon komisch, wie schnell ich mich an J.s Abwesenheit gewöhnt habe. Vielleicht auch, weil sie mir die andere J. dagelassen hat, die ohne Umschweife einen größeren Platz in meinem Leben eingenommen hat. Vielleicht auch, weil der Pandemiealltag fast derselbe geblieben ist. Vielleicht auch, weil ich einfach nicht so gern darüber nachdenke.

Und doch: Sie lauert überall. In einem Wort mitten im Roman. Im Wetter (das mit dem Rudern auf der Unwetterwolke muss sie noch üben. Kann ich einer Bescheid sagen, dass sie beim Einparken die Musik leiser drehen muss?). Im Küchenschrank. Im Bücherregal. In einer Anekdote, die nie erzählt werden wird. In meiner Handtasche.

Ihre Anwesenheit wirkt mitunter präsenter als es ihre Anwesenheit je war. Und es ist und bleibt eine unverschämte Schweinerei!

Es ist ernst

Einen nach dem anderen erwischt es. Dieses Erwachsenenleben. Diese Verantwortung. Dieses Hamsterrad.

Mit der Pandemie geht auch diese andere ansteckende Krankheit um sich, die meinen Bekanntenkreis deutlich dezimiert: Schwangerschaft.

Bläh.

Ich habe No. 1a daran verloren. Ich habe die Gattin des Ex-Arbeitsgatten, die – Ironie des Schicksals – in den gelockdownten Wintermonaten mein Knuffelkontakt war, daran verloren.

Und weil er nun also Vater wird, zieht der Ex-Arbeitsgatte nun in ein Reihenhaus in einer noch kleineren Stadt. Hat schon einen Rasenmäher gekauft, wie sich das gehört. Hat sich einen Job in einer spießigen Institution gesucht, bei dem er nicht mehr so irre Schichten arbeiten muss (eine weitere Kündigung, die ich meinem Ex-Arbeitgeber sehr, sehr gönne, muhahaha). Hat sein Auto verkauft!

DAS Auto. SEIN Auto! Die 70000-PS-Schleuder, die man durch die halbe Stadt röhren hörte. DAS AUTO!!!

Es ist das Ende einer Ära. Mein Weltbild ist erschüttert. Bin ich bald die einzig übriggebliebene Geistig-13-Jährige? Bin ich bald die Einzige, die an kindisch-unrealistischen Träumen festhält und sich nicht im Traum von Dingen trennt, die kein Stück vernünftig sind und einfach Spaß machen?

Und dabei mache ich schon viel zu wenig Dinge, die einfach Spaß machen, weil ich selber viel zu fest in diesem Hamsterrad stecke.

Erwachsen sein ist doof. Und es macht noch viel weniger Spaß, wenn alle um einen rum so dolle erwachsen werden.

Una copa de vino tinto

Heute hätte J. Geburtstag.

Es stürmt und regnet und ich brauche so sehr das Mittelmeer im Herzen. Nach Barcelona wollten wir eigentlich eine Geburtstag-am-Mittelmeer-Tradition schaffen. 2020 wollten wir nach Griechenland. Aber da kam was dazwischen… Wir haben das Mittelmeer im Herzen, haben wir gesagt. Nächstes Jahr, haben wir gesagt. Und jetzt ist nicht nur immer noch Pandemie, jetzt isse auch noch tot.

Ich sauf trotzdem una copa de vino tinto auf dich, meine Alte. Du bist ja offensichtlich angerudert auf deiner Schlechtwetterwolke! Und nächstes Jahr vielleicht wieder am Mittelmeer. Salud.

Erdnussmomente

Am Ende bin ich doch zu der Beerdigung gefahren. Weil es immer noch unvorstellbar ist, dass J. wirklich tot sein soll. Weil ich gehofft habe, dass es vorstellbarer wird, wenn ich sehe, wie sie beerdigt wird. Und weil man mir gnädigerweise mitteilte, dass die erlaubte Personenzahl erhöht wurde, wir müssen uns nur alle mit nem Stäbchen in der Nase rumfummeln lassen. Wie das so ist in diesen Tagen.

Auch der Dresscode wurde durchgegeben. Dass kein Schwarz gewünscht ist, war klar, wir kennen doch unsere J. Doch nicht nur das: Erbeten werden Pink, Glitzer und Pailletten. Da kann ich beim besten Willen und aller Liebe nicht mit dienen. Mein Schrank bietet in erster Linie: fröhliches Schwarz.

Also stehe ich vor der Kapelle in fröhlich schwarzer Jeans und wegen der allen Liebe in weißen Turnschuhen – denn sie hat jahrelang versucht mich von Turnschuhen zu überzeugen und triumphiert als ich mir fürs Segeln welche anschaffte (und nur fürs Segeln!) – und in dem Pinkähnlichsten, das ich meinem Schrank entlocken konnte – auch wenns keiner sieht: dem rosa Tanga. J. hat nie verstanden, warum ich Tangas nicht mag. „Auch nicht im Sommer?!“ Nee, grad nicht im Sommer! Es gibt elegantere Gesten als sich den zwackenden Krustenkratzer, wie die Québécois sagen (nutzlose Vokabeln, die ich auch dann nicht vergessen werde, wenn ich schon meinen Namen nicht mehr weiß), aus der Arschritze zu klauben.

Ich bin in strahlendem Sonnenschein losgefahren, doch kurz vor dem Ziel kommt J. auf ihrer Schlechtwetterwolke angerudert und macht maximales Drama. Wie üblich. Erdnuss gefällig? Doch als der Typ mit der pinken Krawatte auftaucht, verzieht sie sich.

Der Typ mit der pinken Krawatte ist ein stadtbekannter Politiker einer bundesweit bekannten Partei mit C wie Zukunft und ist gelegentlich durch J.s Bett gerutscht. Aber eigentlich schon vor langer Zeit mit Schimpf und Schande davongejagt worden. Das hatte einfach keine Cukunft. Ich ziehe mir eilig die Maske übers Grinsen und am Prusten hinter mir erkenne ich die andere J., die ich bisher nur vom Telefon kannte.

Es ist eine kurze, pinke, formlose Zeremonie mit deutlich weniger Personen als das Drama erahnen ließ, die andere J. schummelt noch die Urne von Kater Paul mit in die Urne und irgendjemand muss mir mal erklären, wie man das mit dem Rotz unter der Maske machen soll.

Am Ende stehen wir unter einem Baum und man schmeißt pinke Rosenblätter in ein Loch. Der Bestatter hält mir das pinke Körbchen hin aber ich lehne dankend ab: Ich kippe eine Handvoll Erdnüsse auf die Urne. Der Bestatter guckt komisch, die Mädels hinter mir gackern. J., du warst doch eine alte Tratschtante!

Wir stehen unterm Baum und man befindet: perfekter Platz. Da wo am meisten los ist. Hat sie was zu lästern. Kann sie Erdnussmomente haben. Und Erdnüsse werfen.

Der Typ mit der pinken Krawatte geht und die nachtschwarze Wolke rudert an. Die andere J. befindet: Das dauert ihr zu lange. Sie hasst viel Gewese. Und sagt zu ihrer Freundin M. auf mich zeigend: Nehmen wir sie noch mit? Und M. sagt: Sie gehört doch zur Erbmasse. Und ich werde mitgeschleppt auf einen „Latte Matschaaato“ in J.s Ehren, Kekse und Spaghetti mit heilender Sauce.

Wir quatschen, als kennten wir uns ewig, eine winzige Katze adoptiert mich auch und finden, dass die J. schon nen ziemlich guten Geschmack hatte. Auf dem Tisch krabbelt eine widerborstige Ameise, die sich einfach nicht raustragen lassen will und wir sind uns ziemlich sicher, wer da wohl reinkarniert ist…

Die andere J. zeigt mir ein Foto, das ich schon ganz vergessen hatte. J. hat es in Barcelona gemacht. Es sind nur unsere Füße drauf, unsere vom Barcelona-Marathon geschundenen Füße. Die Turnschuhe sind wohl nicht deine, hm?, sagt die andere J. Nee, meine Füße sind die mit den Sandalen, die J. mir mal geschenkt hat. Die Sandalen haben den Barcelona-Marathon nicht überlebt, sie wurden feierlich im Hotel-Mülleimer beerdigt.

Statt der Schuhe brachten wir den Erdnussmoment mit. Auf dem Hinflug wurden – ogottogott – keine Snacks serviert, weil jemand mit schwerer Erdnussallergie an Bord war. Meine Sitznachbarin verlor völlig die Fassung, weil sie nicht verstehen wollte, warum wir auf dem zweieinhalbstündigen Flug alle VERHUNGERN sollen, bloß weil da einer ne Erdnussallergie hat. Ist doch sein Problem, nicht unseres. Als der Flugbegleiter versuchte, ihr klarzumachen, dass es NOCH länger dauert, bis sie was zu futtern kriegt, wenn wir notlanden müssen, weil die Person einen anaphylaktischen Schock erleidet, versuchte sie, uns auf ihre Seite zu ziehen. Aber wir waren in ein SEHR wichtiges Gespräch vertieft. Als ich an der Gepäckausgabe auf unserer Handgepäck, das wir am Ende doch aufgeben mussten, wartend, total gestresst von der hysterischen Verhungernden ungeduldig zu knurren begann, meinte J. staubtrocken: Krisst wohl grad nen Erdnussmoment, wa?

Wir sind die Königinnen der Erdnussmomente. Ihre Wolke ist ein einziger Erdnussmoment.

Nee, ich finde es immer noch unvorstellbar, dass J. einfach nicht mehr da sein soll.

123456

Irgendwo mitten in Deutschland hat mein Auto heute die 123456 km-Marke überfahren. Mindestens 10000 davon haben wir in den vergangenen paar Wochen zurückgelegt. Und ich bin einfach unfassbar müde.

Ich wollte immer eine Nomadin sein. Aber dann kam das Leben und das hat da nicht mitgespielt. Und dann kam die Katze und die spielt da ganz sicher nicht mit! Und trotzdem bin ich immer unterwegs. Und dann habe ich einen Ort gefunden, an dem ich mir hätte vorstellen können, Wurzeln zu schlagen, aber einer Handvoll Idioten sei Dank habe ich es doch nicht getan. Eine Steppenhexe im eingezäunten Bereich.

Ich hab einfach keine Lust mehr, immer unterwegs zu sein, ohne richtig unterwegs zu sein. Das Leben hat mir sehr deutlich gezeigt, dass es endlich ist und ich mache dauernd Sachen, die ich gar nicht machen will und die unfassbar viel Zeit beanspruchen. Son Vollzeitjob zum Beispiel.

Da geht sie hin, die Lebenszeit, die Welt dreht und dreht sich und ich Steppenhexe wirble durch den eingezäunten Bereich, ohne Pause und dabei auch sehr allein. Die Leute in der Provinz – außer der Handvoll Idioten – waren toll und ich bin da jetzt nicht mehr. Ich sitze jetzt hier allein im Homeoffice. Die J. war supertoll und die ist gar nicht mehr da.

Ich bin allein und ich würd grad halt schon gern mal auf dem Beifahrersitz sitzen.

Stattdessen regel ich Zeug und arbeite Dinge ab und kümmer mich um alles außer mich selbst. Macht ja alles auch sonst keiner. Kein Mensch kümmert sich um Steppenhexen.

Also fahre ich weiter allein durch die Gegend und hab eigentlich keine Ahnung, wohin.

Auf die 234567.

Monate aufgebraucht

Da sind sie hin, die Monate. Keine fröhlichen Nachrichten aus dem Hospiz mehr. Einfach gar keine Nachrichten mehr.

Ich stelle fest: Ja, es gibt sie. Eine Welt ohne J. Aber die macht keinen Spaß.

Und dann meine liebe Trude! Ich find ja nett, dass du versprochen hast, auf deiner Wolke hier vorbeizurudern. Aber kannste dafür vielleicht nächstes Mal ne Schönwetterwolke nehmen?

The other shoe II

Ja, Wohnung ist gemütlich und endlich wieder auf dem Dorf und so. Kollegen wirken ganz nett und ich bilde mir ein, bei der ein oder anderen Sache schon den Dreh raus zu haben. Krieg den neuen Job wohl hin. Und auch wenn er grad pausiert, der Frühling kommt und mein Garten blümt vor sich hin.

Und dann kommen da fröhliche Nachrichten aus dem Hospiz. Ich möchte keine fröhlichen Nachrichten aus dem Hospiz. Ich möchte aber auch keine unfröhlichen Nachrichten aus dem Hospiz. Ich möchte einfach Nachrichten von meiner Freundin. Ohne Hospiz. Aber das Leben ist ja ein Ponyhof mit ewigem Scheißegeschaufle.

Gesprächsfetzen

Der Arbeitsgatte hat mir Psycho-Wrack den Transporter durch die halbe Republik gefahren. Wir schmeißen meine Matratze ins Schlafzimmer und er verkündet: Endlich! Möbel schleppen, 400 Kilometer fahren und nochmal Möbel schleppen! Jetzt können wir vögeln! Ich lieg unten und mach nix!

Er wird übrigens im Oktober Vater 🎉 Und seine nur so mittelbegeisterte Frau erzählte es mir, bevor sie es ihm erzählte 🤪

Warum mir Optimismus nicht liegt

Ich weiß ja nun schon seit Monaten, dass meiner Freundin J. wohl nur Monate bleiben. Ich habe schon unfassbar viel geheult, weil mir Monate nicht reichen. Ich habe nächtelang wach gelegen, weil mich der Gedanke daran, wie es ihr gehen muss, quält. Ich bin wütend, weil dieses Drecks-Corona ist und sie da ist und ich hier. Und weil das absolut nicht ok ist, wenn man nicht mal mehr noch mal ans Meer kann, weil Drecks-Corona ist. Und weil ein Drecks-Arzt im Sommer so unfassbar geschlampt hat und DAS übersehen hat. Obwohl es da wahrscheinlich auch schon zu spät war.

Ich habe mich von Anfang an gefragt, warum man ihr noch Chemo antut und warum sie sich das geben will, aber ich bin kein Arzt und es wird schon Gründe geben. Sie ist guter Dinge und sie ist optimistisch und ich verdränge, dass nur noch Monate bleiben, während Monate vergehen.

Es ist ein neues Jahr und vielleicht wird alles besser und sie kommt vom Arzt und sagt, die Metastasen haben sich zurückgebildet, beim Tumor gibt’s keine Veränderung und ich denke, hm ja, naja, besser als nix und vielleicht war die Chemo doch zu was gut.

Und ein paar Tage später bittet sie mich, ihren Befundbericht in normales Deutsch zu übersetzen, sie kapiert es einfach nicht. Und mit jedem Satz, den ich übersetze, denke ich mehr, dass der Arzt es mit Absicht kompliziert formuliert hat, damit sie nicht kapiert, was da los ist. Beim letzten Satz, der im Grunde auf Latein deutscher Grammatik verfasst ist, schlage ich den Laptop zu, will dieses Google löschen und heule so laut, dass die Katze erschrocken untern Schrank rutscht.

Es ist eine Beschreibung wie aus dem Lehrbuch, wie sich der Tumor durch Organe und Strukturen frisst, wie er sich immer weiter ausbreitet und eine Spur der Verwüstung hinterlässt. Es klingt wie ein steriler Versuchsaufbau, ein anonymer Körper, doch für mich und für sie ist er alles andere als anonym.

Ich brauche ganz schön lange, um ihr die Übersetzung zu schicken. Ich schicke sie kommentarlos, was könnte ich dazu schon sagen?

Sie hat keine Fragen. Sie schreibt nur: „Ich dachte, dass ich ein bisschen mehr Zeit hätte.“

So Tage…

Da werfe ich arschkratzend und noch nicht ganz wach den Computer für den Spätdienst an und das erste, was ich sehe, ist, dass die Sekretärin ein Gespräch mit dem Chefchef in meinen Kalender eingetragen hat. Na toll.

Ich sage den Kollegen Bescheid, dass ich nachmittags ne Stunde raus bin und sie einspringen müssen. „Wirst du die neue Online-Chefin?“, fragen sie praktisch im Chor. Eine Frage, die ich dieser Tage öfter höre. Gerade finden die Gespräche statt.

Meine Antwort ist immer dieselbe. Ich habe da wirklich sehr ernsthaft drüber nachgedacht. Ich halte mich intern für die beste Kandidatin. Und dennoch sage ich: Nur über meine Leiche! Ich liebe das Boffice. Ich schätze den Feierabend. Und ich hasse, hasse, hasse das fette Arschloch. Und dann müsste ich wieder mit dem reden! Und nee, ich will auch nicht Teil dieses Systems von Arschkrampen sein.

Weil in dem Termin meine Adresse stand, dachte ich, der Chef wolle telefonieren und ich muss mich nicht anziehen. Was ich mir so einbilde: Der Chef stand mitsamt Hund vor meiner Tür!

Wenigstens der Hund hat sich gefreut…

Und nein, der Chef wollte nicht mit mir über eine Beförderung sprechen. Ich hätte ihm eh dasselbe gesagt wie den Kollegen (mit exakt denselben Worten). Aber ich hatte das alles auch schon dem Interims-fetten-Arschloch gesagt und kurz darauf wurde die Stelle öffentlich ausgeschrieben…

Nein, der Chef kroch zu Kreuze. Ich dürfe mir keinen neuen Job suchen, man brauche mich doch, Leistungsträger wie mich, blabla. Und es tue ihm auch sehr leid, dass er mich so weit gebracht habe und dass das Fette Arschloch mich soweit gebracht habe und dem tue das auch sehr, sehr leid (und der wolle auch noch mit mir reden, HÜLFE!) . Und es soll alles ganz anders werden. Hat er in seiner Therapie gelernt, nachdem ihm ja nu die Frau weggelaufen sei und das Fette Arschloch müsse eigentlich auch eine machen. Und nein, also schlimm alles. Und das sei ja alles gar nicht so gemeint.

EINE Stunde lang hat er auf mich eingeredet. Eine Stunde lang werd ich auf denjenigen einschlagen, der da gesungen hat (wobei es möglicherweise den Chefredakteur der Konkurrenz treffen könnte – dem ich zu teuer war, Idiot).

Nur eins muss ich dem Chef lassen: Er kam im richtigen Moment, um mich sehr sinnvoll abzulenken. Ich war gerade dabei intensiv ins Taschentuch zu rotzen, weil meine Freundin J. mir erzählte, dass man ihr sagte, dass der Krebs unheilbar sei und gleich noch fragte, ob ich – also im Fall des Falles – ihre Katzen nähme.

Dass Crazy-Cat-Ladyness unausweichlich ist, ist mir klar. Aber so muss das nun auch nicht sein.

Und nun sitz ich hier, traurig und traumatisiert und warte darauf, dass meine Rumtreiberkatze von ihrem Abendspaziergang zurückkehrt. Ich hasse es, wenn sie sich rumtreibt. Panikattacke incoming…