Bist du artig!

Nein, ich vögle keinen Kollegen. Nein, ich vögle keinen Kollegen. Nein, ich vögle keinen Kollegen.

Aber er is halt schon heiß…

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Die Pünktlichkeit der Caribeños

Ich habe es schon wieder beschrien: Es fehlt noch die obligatorische Nachricht von No. 1.

Spät dieses Jahr, es ist schon einen Monat alt.

Der Herr fragt, ob ich zu seiner graduation party komme, es war ihm mit Ende 30 nämlich in den Sinn gekommen, noch mal zu studieren.

Aber sischa, natürlich, ich hab so gerne weiter an deinem Leben teil!

Ich muss mir das mit dem neuen Job noch mal überlegen. Damit werde ich nämlich gugelbar und dann endgültig nie wieder ne Nummer los…

Der Sexy-Contest

Ich latsche bei No. 2 rein mit dem festen Vorhaben, mich nackich zu machen, mich dekorativ in sein Bett zu kuscheln und mich an ihm zu wärmen von ihm warm machen zu lassen.

Doch…

Auf seinem UNBEZOGENEN Bett liegt ein riesiger Stapel Wäsche. RIESIG. Hauptsächlich Socken. Socken. Und noch mehr Socken. Was für ne Art, ein Mädchen zu begrüßen.

Und weil ich zu diesem zwangsgestörten Volk gehöre, das saubere Wäsche nicht einfach auf den Fußboden wischen oder auf den Tisch legen kann, gebe ich das Heimchen und sortiere seine Wäsche. Nicht ohne eine Wahnsinnsschimpftirade, dass er die Scheiße in Zukunft gefälligst selber macht und dass er besser zusieht, dass er was ganz, ganz Leckeres aus der Küche organisiert. Grummelbrummel. Das 8. Jahr der Ehe.

Nachdem ich auch das Bett bezogen habe (!!!), wärme ich mich allein unter der Decke. Schmolle. Immerhin fand er Oliven. Und ein Physikbuch. Die schmollende nackte Frau in seinem Bett ist abgeschrieben. Physik ist ja auch viel heißer. Oarch, grummelbrummel.

Erst, als er ein komplexes Problem gelöst hat, erinnert er sich an meine Nacktheit. Und kratzlutscht mich unrasiert mehrfach zum Orgasmus. Schnurrrr.

Und weil ich mindestens genauso sexy sein kann wie er, revanchiere ich mich selbstredend und rülpse ihm nach dem Konsum größerer Mengen bonschig-süßer Preiselbeer-Blubs-Brause kräftig ins Gemächt.

Wer hat gewonnen?

Unterbeschäftigt

Jetzt, wo es aussieht, als käme ich demnächst wieder in Lohn und Brot, stellt sich eine gewisse Beschäftigungslosigkeit ein. Kein Gesuche, kein Bewerbe mehr, nur noch Geflausche mit dem Pony. Etwas ziellos.

Nicht mal ein Blogprojekt hab ich mehr, ausgeamaaaaaazingt.

Und was macht das hirnverbrannte Darf man das? mit der freien Zeit?

Schreibt mit No. 3, der grad zufällig mal wieder des Wegs kam, und den ich mit meiner neuen, zenigeren Stimmung gleich wieder viel besser ertragen kann.

Hirnverbrannt, mehr kann ich dazu einfach wirklich nicht sagen.

Und natürlich direkt wieder total aufgegeilt.

Ooooch, was hat der Typ bloß an sich!?!

Und wie er so schön sagte: Du hast irgendwas mit meinem Kopf gemacht. Das ist mir noch nie mit einer Frau passiert.

Ja toll. Er hat sich ja auch nachhaltig in meinem Hirn festgesetzt. Wie so ein Bandwurm.

Prost Neujahr

No. 1 schrieb mir dieses Jahr gar nicht. Das ist direkt überraschend.

Dafür teilte No. 3 mir erneut mit, dass er mich vermisse. Bubu.

Und No. 4 simste. Schrieb mal wieder meinen Namen falsch. Und scheint die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben zu haben.

Halten wir fest: Alles beim Alten.