Richtiges Türchen

Sie wissen schon, wo sie auftauchen müssen, wenn es im Bauch grummelt und im Bein ziept und furchtbar kalt ist. Sie wissen schon, wo es Vollpension gibt und den Medizin-Check…

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isse nich amaaaaaazing diese Viertelportion?

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‚tis the season

*Vorweihnachtsflitter streu*

So, ich bin meine Wohnung in der bösen Stadt endgültig los (amaaaaaazing), lebe wieder in der Pampa (amaaaaaazing) und bin seit Mitternacht offiziell arbeitslos (hm ach).

Ich habe auch nur geringfügig gemault beim Ausfüllen meines Assi-Lunger-Grunz-Antrags und nur FAST auf den Computer eingeschlagen.

Zerstreuung bot das Reitsportgeschäft, in dem meine Muddi und ich nur kurz Reflektorengedöns für das Pferd holen wollten, keinen komischen rosa Mädchensch… Ooooh, guck mal, mit Einhörnern!!! (Keine Sorge, wir haben unsere Pferde noch nie mit Rosa-Glitzer-Einhorn-Geraffel behängt – nicht mal die Erbsenprinzessin und auch nicht meinen Schimmel damals (meinen verzauberten Prinzen <3)). Jedenfalls stand ich irgendwann bei den Reitgerten – sowas hab ich ja schon eeewig nicht benutzt – und war plötzlich mit meiner Fantasie beschäftigt. Und plötzlich war es meine Muddi, die die schmutzigen Sachen erwog. Gnihihihi, amaaaaaazing die Gene 😉

Ach ja, und: ADVENT 🙂

Segel setzen

Mein Bruder schenkte mir Segelstunden. Selig 🙂

Ich bekam in drei Tagen drei Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Reaktionen auf Bewerbungen, die ich zwischen Anfang August und letzten Samstag geschrieben hab. Alles klar. Ein reiner Brotjob, ein Job, auf den ich mich aus reinem Aktionismus beworben hatte, und ein ganz okeer Job. Aber natürlich wieder am Arsch der Welt. Nun gut. Damit ist die (mehr als nervige und eh praktisch aussichtslose) Suche nach einer Bude in Hamburg erst mal auf Eis gelegt.

Immerhin scheint meine Bewerbung ja nich ganz doof zu sein. Amaaaaaazing.

Freunde erkennt man in der Not

Da muss ich doch noch mal drauf rumreiten.

Es gibt so ein paar Leute, die nicht einfach sagen: Könntest du nicht…? Solltest du nicht…?, sondern die einfach machen. Selber Hand anlegen und konkret helfen.

Und dann ist da der große Bruder. Mit dem ich eine gepflegte Nicht-Beziehung habe. Wir rufen uns zum Geburtstag an. Wir laufen uns manchmal bei den Eltern über den Weg. Er freut sich dann daran, wie leicht ich mich doch von ihm provozieren lasse, ich teile ihm mit, wie ätzend ich das finde. Penner. Er hat ein paar Mal versucht, mit mir über ein paar Dinge zu reden, und stellte fest und akzeptierte, dass ich ein Nicht-drüber-Reder bin. Über andere Dinge reden wir in stillem Einvernehmen nicht.

Der große Bruder hat immer überall verkündet, wie ätzend die kleine Schwester ist. Und war doch immer da, wenn die Hütte brannte.

Die kleine Schwester bittet nie um Hilfe. Jetzt hat sie sich mal durchgerungen, weil sie allein wirklich nicht weiterkommt. Deutlich gesagt, dass er auch nein sagen kann.

Keine Fragen. Er schreibt: „Sag mir wann“ und das Thema ist erledigt.

Amaaaaaazing.

Schadenfreude ist amaaaaaazing Freude

Irgendwie sollte ich mir zu schön für so schäbige Schadenfreude, aber ach…

Einer meiner Noch-Kollegen erwägt gerade, auch das Handtuch zu schmeißen, weil die Arbeitsbedingungen wirklich echt scheiße sind, und der Neue, der mich und den Kollegen, der bereits im August ging, ersetzen soll, taugt… so rein gar nichts und ist bereits zum zweiten Mal in fünf Wochen krank. Der Chef ist not amused.

Alles in allem wird die eh schon dünne Personaldecke sehr, sehr löchrig. Gnihihihi.