So geht das also!

Ich werde oft von Freunden aus dem Ausland mit Deutschlanderfahrung gefragt, wie um alles in der Welt sich die Deutschen eigentlich reproduzieren.

Ich konnte da auch nur mit den Schultern zucken, meine Erfahrung mit deutschen Sexualpartnern ist jetzt auch nicht sooo umfassend.

Jetzt gibt es endlich das ultimative Aufklärungsvideo:

 

Wir haben die gebotenen Antworten als höchst plausibel bewertet!

Und ich werde in Zukunft dafür sorgen, dass der Feedbackbogen auf meinem Nachttisch liegt.

(Das ganze hatte aus irgendeinem Grund zur Folge, dass ich heute mit Galizier-Witzen, der spanischen Version von Ostfriesen-Witzen, bombardiert wurde.. Wenn ich heute noch EINEN Flachwitz lesen muss!)

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Rope Bunny II

Weil ich mit jemandem drüber sprach und mich anders fand als beim letzten Mal, machte ich den BDSM-Test noch mal…

Ich finde die Veränderung nach einem Jahr sehr interessant… Bei manchem frage ich mich, wo die hohe Prozentzahl herkommt. Vor allem bei dem Voyeur/Exhibitionisten-Kram. Den Vanilla-Anteil führe ich darauf zurück, dass ich einfach alt und langweilig werde. Hm. 🤷‍♀️

Unbenannt

Nö. Nönönö.

Der Nerd ist seit seinem Wochenende in Berlin ganz weit weg. Lässt sich auf keinen Schweinkram mehr ein. Gevögel grad nicht abzusehen.

Als No. 3 ankommt und fragt, ob ich diese Woche Zeit habe, scheint sich einfacher, schneller Sex anzubahnen. Harter Sex wie ich ihn mag. Sex ohne Austarieren wie der andere tickt. Einfach losficken.

Und dann denke ich an unsere letzte Begegnung und denke: nein. Neinneinneinneinnein.

Leck mich! Am Arsch, nicht der Muschi. Einfach nein!

Da lieber keinen Sex.

Krächz

Da hab ichs eigentlich mehr mit der Hand gemacht als mitm Mund und auch nur so halbherzig wie das gar nich meine Art is, habs nich so richtig tief gehen lassen, zum ersten Mal seit Jahren nich mal geschluckt – und voll Halsweh und Kneipentourstimme…

Nächstes Mal also wieder ordentlich…

ZZzzzexy

Er liegt nackich im Bett und sein Schwanz steht stramm. Ich renne und mache Zeug. Er fordert mich mehrfach auf, mich dazuzulegen.

Ellich? Können wir das nich woanders machen? Aufm Fußboden, aufm Tisch, aufm Balkon von mir aus? Weil, wenn ich mich jetz ins Bett leg, schlaf ich ein!

Er besteht drauf.

Ich krieche ins Bett, spüre seinen stahlharten Schwanz an meinem Bein, spüre Lusttropfen an seinem Bein, spüre seinen erregten Atem an meinem Gesicht…

WÄMMM, Traumland.

Ich habs ihm ja gesagt…

Eine sehr glaubwürdige und eine sehr romantische Geschichte

Keine Sorge, sagt er, wir brauchen kein Kondom. Ich habe eine Hausvasektomie gemacht. … Ich habe in dieser sehr warmen Hose geschlafen und durch die Wärme sind meine Eier gekocht worden. Jetzt bin ich steril. … Ehrlich, wir sind safe! ABER, sagt er dramatisch, das hält nur für einen Tag! Wir müssen die Chance nutzen!

Er kommt vom Klo und sagt: Ich bin jetzt ganz sicher. DU bist die Frau, die ich heiraten will! – Ach, und das ist dir beim Scheißen eingefallen? – Nein, beim Spülen. Als ich so dem Strudel hinterherguckte, da wusste ich es einfach!

Traumunbedeutung

Während ich mit unbefriedigend mäßig produktivem Husten rumliege und für Sex viel zu schlapp bin, träume ich halt von Sex. Fünf Sexträume in nur einer Nacht, das ist ganz schön anstrengend. Auch nach dem Aufwachen noch.

Interessant dabei: Es war schon sehr, sehr sexy und höchst befriedigend, aber auch viel Zeug dabei, was ich mir in Echt gar nicht vorstellen könnte. So zum Beispiel hübsch zusammengezuppelt (neiß), mit einem sehr heißen Kerl (neiß), mit einer perfekten Dosis Gemeinheit (neiß), sehr arschbetont (neiß), viel Publikum (oh näää!). Wobei mich das im Traum kein bisschen störte, im Gegenteil.

Während ich nach dem Aufwachen darüber nachdenke, dass ich offensichtlich drei Pornos zu viel gesehen habe, fällt mir ein, dass das auch immer wieder mal in meinen wachen Sexfantasien eine Rolle spielt…

Jetzt finde ich mich irgendwie seltsam…