Zeit in Zeiten von Corona

Ich habe die Vorzüge der Isolation ja hier schon ausgiebig gepriesen. Ich bleibe dabei: im Großen und Ganzen ein Win.

Wäre da nicht das ewige Gedankenkarussell, das da durch Ereignisse vor dem ganzen Gedöns in Gang gesetzt wurde und von dem ich eigentlich gedacht hatte, dass man es relativ schnell anhalten könnte. Oder zumindest mal das zugrunde liegende Problem aus einer anderen Perspektive zu betrachten könnte – woraufhin es sich in Luft aufgelöst oder zumindest weiterentwickelt hätte. Vielleicht sogar in ein – igitt – Happy End.

Jetzt sitze ich hier seit Wochen mit meinem Gedankenkarussell und der Perspektivenwechsel ist dank Reiseentfehlung nicht in Sicht. Mir würde helfen, zu wissen, wann ich mich dann wieder an die Lösungsbetrachtung setzen könnte, aber: Keiner weiß gar nix. Und eigentlich weiß mein gesunder Menschenverstand: Das vernünftigste wäre, wenn der Zustand noch ein ganzes Weilchen aufrecht erhalten würden.

Eins kann ich sagen: Vom Wälzen werden Probleme nicht leichter. Und die Zeit wird nicht kürzer.

Ein Kommentar zu “Zeit in Zeiten von Corona

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